Schatten ist unverzichtbar

Klingt selbstverständlich, wird aber oft vergessen. Ob Sonnenschirme, Stretchzelte, Bäume oder Fächer – irgendeine Form von Schatten muss sein. Wählt dabei am besten etwas, das nicht nur nützlich, sondern auch schön ist: Sonnenschirme, die gleichzeitig tolle Fotomotive abgeben, oder elegante Fächer, die wirklich kühlen.

Zeitplanung – 

lieber etwas später starten

Mittagshitze und direktes Sonnenlicht vertragen sich weder mit Make-up noch mit angenehmer Stimmung. Eine Trauung am Nachmittag (ab etwa 14:00 Uhr) erlaubt allen einen entspannten Einstieg in den Tag – und die Temperaturen sind angenehmer. Besonders schön: eine etwas längere Cocktail- oder Aperitif-Phase, damit eure Gäste das Sommerwetter genießen können. Und vielleicht startet der erste Tanz dann erst, wenn die Sonne langsam untergeht.

Hydration Stations – 

kleine Erfrischung, große Wirkung

Sorgt dafür, dass eure Gäste immer ausreichend trinken können. Fruchtig aromatisiertes Wasser – zum Beispiel mit Zitrone, Gurke oder Minze – ist perfekt. Platziert mehrere Stationen, an denen sich alle selbst bedienen können. So bleibt es unkompliziert, stilvoll und erfrischend.

Make-up-Check ist Pflicht

Vor allem für die Braut und die engste Hochzeitsgesellschaft. Ein kleines Touch-up-Set mit Puder, Blotting Paper, Lippenbalsam und einem Mini-Ventilator kann Wunder wirken. Wenn ihr eine Hochzeitsplanerin habt – wir tragen solche Notfallkits fast immer bei uns.

Kleine Helfer im Badezimmer

Eine „Bathroom Box“ mit Deodorant, Sonnenschutz, Haarspray, Pflastern und anderen nützlichen Kleinigkeiten ist euer heimlicher Rettungsanker. Eure Gäste werden es euch danken – garantiert.

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